Sternzeit

Sternzeit 4321,5, Captain Picard…..wir befinden uns im Orbit von….usw

Mit diesen Worten beginnen einige Star Trek Folgen. ich habe den Begriff Sternzeit bisher immer für einen Fantasiebegriff gehalten, aber es gibt ihn tatsächlich, wie ich heute gelesen habe. Auch wenn er mit der Sternzeit von Raumschiff Enterprise nichts zu tun hat.

Sternzeit hängt mit Sternentagen zusammen, das ist der Zeitraum, den die Erde braucht, um sich im Bezug auf einen Stern einmal um die Achse zu drehen. Dies dauert ca 23 Stunden und 56 Minuten. In manchen Sternwarten gibt es somit auch Sternzeituhren.

Faszinierend, würde Mister Spock sagen 🙂

Faszination Weltall – nicht nur für Kinder

FaszinationDie ESA, die europäische Weltraumorganisation, hat eine eigene Seite für Kinder, die aber auch für uns Erwachsene sehr informativ sein kann.

Unter ESA Kids findet man eine sehr bunt gestaltete Seite, von der man sich nicht täuschen lassen darf. Es finden sich sehr zugänglich aufbereitete Informationen zu den Themen Universum (Geschichte, Sonne, Planeten), Leben im Weltraum (Alltag von Astronauten), Technologie (Raketen). Dazu gibt es Experimente, Spiele, Wettbewerbe, aber auch aktuelle Neuigkeiten aus dem Bereich der Astronomie.
Auch für grosse Kinde geeignet! 🙂

Starhopping

Notiz an mich selbst: Wie funktioniert Starhopping? (gemeint ist das astronomische Zurechtfinden am Himmel ohne GoTo Systemen)

  • Sternkarte kaufen (Wo?)
  • Sichtfeld des Feldstecher oder Teleskopen bestimmen (Wie?)
  • Schablone basteln (Plastik, Zirkel, Stern anvisieren –> auf Sterne am Rand des Sichtfeldes achten, Kreis schlagen)
  • Starhopping (Startpunkt, danach die Sterne vom Rand des Sichtfeldes immer an den anderen Rand bringen)

Ausprobieren! 🙂

Wie hält man ein Fernglas?

Es sind oft die einfachen Dinge, die das Leben erleichtern…

Ich schnuppere gerade ein bisschen in die Astronomie hinein, bin mir aber noch nicht sicher, ob es wirklich ein Hobby von mir wird.
Daher fange ich einmal klein mit einem Fernglas an (für Kenner: 10×50 Porro).

Die erste Herausforderung – neben dem Einstellen der Dioptrien – war das Halten. Ich habe mir das Glas sozusagen gegen die Augen gedrückt und in der Mitte gehalten. Ziemlich instabil und wackelig, en Fernglas dieser Größe hat schon sein Gewicht.

Zufällig bin ich über eine Notiz gestolpert, in der empfohlen wird, das Glas vorne bei den Objektiven zu halten, und auf der anderen Seite unter den Augen abzulegen. Und tatsächlich, man kann es deutlich ruhiger halten.

Um kein Missverständnis aufkommen  zu lassen: Für detaillierte Beobachtungen muß man das Glas ohnehin auflegen, oder auf ein Stativ schrauben. Aber es ist eine kleine Erleichterung.